Da der Bericht über Rottenburg am Neckar sehr umfangreich geworden ist, haben wir aus beiden Teilen eine Kurzfassung erstellt, um den Einstieg in die Langfassungen zu erleichtern.

Nachdem wir uns im ersten Teil mit dem römischen Rottenburg (Sumelocenna) beschäftigt haben, befassen wir uns in diesem Teil mit der mittelalterlichen und in knappen Auszügen auch mit der frühneuzeitlichen Geschichte der Stadt und der nahen Umgebung – genauer der früh- und hochmittelalterlichen Siedlung Sülchen, die auf Sumelocenna folgte.  Auch dieses Mal soll die Geschichte anhand von Baudenkmälern nachvollzogen werden.

Angesichts der diesjährigen Umstände, die Exkursionen in Gruppen – noch dazu zu weit entlegenen Orten – erschweren, wurde eine kleine, lokale Rundfahrt zu einer Auswahl der in Rottenburg am Neckar und naher Umgebung auffindbaren römischen und mittelalterlichen Denkmäler unternommen.

V-förmige Vertiefung des Waldgebiets durch intensiven Erzabbau. Bäume Säumen die Ränder rechts und links, zentral ebenfalls Bewuchs

Am 1. Mai 2018 besichtigte der Verein das stillgelegte Eisenerzbergwerk, die Grube Fortuna, die nördlich von Solms-Oberbiel bei Wetzlar im Lahn-Dill-Gebiet bis Anfang der 1980er Jahre betrieben wurde.

Fahrräder vor einer alten Burg.

Am Samstag, den 7. Juli 2019 fand die jährliche von Studierenden der Universität Würzburg organisierte »Archäologische Radltour« statt, welche dieses Jahr unter der Schirmherrschaft des Arbeitskreis Archäologische Wissenschaften durchgeführt wurde.